electricCHOIR was founded on 07/11/2019. We needed to gather and sing!


Electric Choir

Der Electric Choir wurde am 11.7.2019 gegründet und hat sich im November 2020 einen Namen gemacht, als er bei einer choreografierten Tanzaufführung in einer Veranstaltung der UNO in der Gedächtniskirche Berlin mitwirkte. Die Musik schrieb die Chorleiterin und Filmmusikerin Cassis Staudt zur Choreografie von Polina Großman-Bendersky.

Link: http://electrichoir.com/


Cassis B Staudt (Komposition und Chorleitung)

Cassis B’s Großvater, Franz Marzini eröffnete 1931, genau vor 90 Jahren ein Radiogeschäft in Göppingen, welches heute noch besteht. Schon dieser Umstand allein ist Anlass für sie, spezielle Kompositionen für den Electric Choir zu schreiben.

Cassis B hat u. a. Musik geschrieben für den Oscar nominierten Film Ferry Tales für den sie auch die Idee hatte. In ihrem täglichen Leben schreibt sie heute Filmmusik.

Cassis B hat an der staatl. Musikhochschule Hamburg und auf der New Yorker Juilliard Universität studiert. Über die Zusammenarbeit mit Jim Jarmusch kam Cassis B nach New York. Dort gewann sie als eine der Produzentinnen von Coffee and Cigarettes die Goldene Palme von Cannes. Cassis B’s Band b-blush machte mit dem bekannten Schlagzeuger David Cossin (YoYo Ma, Bang On A Can Allstars) New York unsicher. Cassis B schrieb fünf Songs für Peter Patzak’s Sternzeichen und ihre Zusammenarbeit resultierte in Patzak’s Portrait über Cassis B Denk ich an Deutschland (ARD). Eine ihrer Klang Skulpturen wurde auf dem Denver Airport ausgestellt. Für Die Boxerin gründete Cassis B eine gleichnamige Band mit dem legendären Bassisten Herbie Flowers. Vor fünf Jahren schrieb Cassis B ihre erste Filmmusik-Sinfonie für Orchester. Sie komponiert momentan ihre zweite Filmmusik-Sinfonie gefördert durch den Musikfonds.

Links: http://cassisb.com/;    http://www.boxerin.com/;    http://www.hearart.de/


Judith Marlen Dobler (Choreografie und Ausstattung)

Die künstlerische Forscherin besitzt Mehrfachqualifikationen als Tischlerin, Grafikdesignerin, Designforscherin und promovierte Medienwissenschaftlerin. In ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation “Drawing Together“ hat sich Dobler eingehend mit Kollaborationen in Kunst, Gestaltung und Wissenschaft anhand von zeichnerischen Praktiken und performativem Wissen beschäftigt. Die Monografie erscheint im Herbst 2021 im kadmos-Verlag Berlin.

Judith Doller hat Interesse an kollaborativen Projekten mit performativem Charakter, die zwischen künstlierischen Genres oszillieren.

Ihre gestalterische Arbeit wurde mehrfach ausgestellt und ausgezeichnet. Ihre wissenschaftliche- künstlerische Aktivität wurde gefördert mit Stipendien, u.a. vom DAAD, der Deutschen Forschungsgesellschaft, Akademie Solitude, FRAC Nord-Est, Universität Potsdam, Zentrum für europäische Medienwissenschaften Potsdam, Berliner Senat, Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop. Sie lehrt und publiziert regelmäßig im In- und Ausland. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit arbeitet sie als Forschungskoordinatorin am Bauhaus-Campus in Dessau.

Sie lebt mit ihrem Sohn und als Nachbarin von Cassis B Staudt in einer Hausgemeinschaft in Berlin. 

Links: http://judithdobler.de/;    http://www.drawingtogether.de/